Saltar al contenido principal

Datum: 1948

Klassiker Klassiker La diosa blanca

Robert Graves

1948

En esta obra Graves sostiene que detrás de muchos mitos, símbolos y tradiciones del mundo celta, griego y mediterráneo existía originalmente el culto a una única divinidad femenina: la “Diosa Blanca”, asociada a la luna, la fertilidad, el amor, la muerte y la inspiración poética. Según él, la verdadera poesía nace de la relación casi sagrada entre el poeta y esa figura femenina arquetípica.

Krimi Krimi Freude am Leben

Agatha Christie

1948

Gordon Cloade ist ein sehr wohlhabender Mann, der finanziell von seiner Familie abhängig ist. Fast am Ende des Krieges heiratet Gordon Rosaleen Underhay, eine Witwe viel jünger als er. Bald starb Gordon in einer Bombe und Rosaleen erbt das Geld, das die Familie erwartete und brauchte.

Fiktion Fiktion Pulveraufstand

William Faulkner

1948

Lucas Beauchamp, ein alter schwarzer Mann, der beschuldigt wird, einen weißen Mann zu töten, ist in Gefahr, lynched zu werden. Gavin Stevens, ein eminenter lokaler Anwalt, engagiert sich für Gerechtigkeit, aber der alte Test lehnt Ihre Hilfe ab. Stattdessen ist es Chick, Gavins sechzehnjähriger Neffe, dem Lucas die Wahrheit bekennt.

Fiktion Fiktion Don Camilo

Giovanni Guareschi

1948

Wir sind in einem fiktiven Volk namens Boscaccio, nur dedpués des Zweiten Weltkriegs. Boscaccio hat einen Bürgermeister namens Peppone will seine kommunistischen Ideale verwirklichen, und römisch-katholischen Priester Don Camillo ist verzweifelt, es zu vermeiden. Trotz ihrer unterschiedlichen Ansichten kooperieren beide im Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit und Missbrauch.

Fiktion Fiktion Die Abels

Ana María Matute

1948

Inspiriert von der biblischen Geschichte von Adam und Eva, einer Reflexion der Umwelt nach dem Zivilstreit, ist es die obskure und brennende Geschichte einer Familie, die sogar eine Umgebung schafft so angespannt und so leidenschaftlich, dass es den Leser unterzieht.

Fiktion Fiktion Der Tunnel

Ernesto Sábato

1948

Paulo Castel, ein obsessiver und einsamer Maler, bekennt von Anfang an den Mord an Maria Iribarne, der einzigen Frau, die nach ihm in der Lage war, zu verstehen. Von diesem Verbrechen rekonstruiert Castel seine Beziehung zu Maria, gekennzeichnet durch Kommunikation, Eifersucht und progressive Paranoia. Sein Bedürfnis nach Besitz und seine Unfähigkeit, die Mehrdeutigkeit des anderen zu akzeptieren, führt ihn zu einer immer tieferen Isolation, symbolisiert durch den inneren „Tunnel“, in dem er schließt.