Datum: 1880
Nana
Wenn die üppige Blondine Nana auf der Bühne des Pariser Sortentheaters ist, kann sich jeder fühlen: sie hat keinen Funken von Talent. Aber es spielt keine Rolle, denn es gibt etwas anderes... Nana, die Cuneta-Mädchen, Tochter einer Laundress, die mit großen sinnlichen Charme ausgestattet ist, steht bis zum am meisten zitierten Höfchen in der Pariser Gesellschaft. Sie wird zum Götzen, an dessen Füße Männer geworfen werden. Die Banker opfern ihr ganzes Vermögen, die Aristokraten ihre Würde, die jungen Menschen töten sich dafür. Nana, in ihrer Gier und grenzenlosen Extravaganz, geht unauffällig auf sie, so schön wie eine Sumpfblume, Symbol einer Ära, die stirbt.
Heidi
Little Huérfana Heidi wird mit ihrem plötzlichen Großvater in den Alpen leben und allen, die sie auf dem Berg kennen, Glück bringen. Wenn Heidi nach Frankfurt geht, um in einem reichen Haus zu arbeiten, träumt er von der Rückkehr in die Berge und Wiesen, seinem Freund Peter und seinem geliebten Großvater.
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