Die Gesetze der Grenze
Originaltitel: Las leyes de la frontera
Inhaltsangabe
Im Sommer 1978, wenn Spanien noch nicht Franchising verlassen hat und nicht zu Ende in Demokratie und soziale und moralische Grenzen erscheinen poröser als je zuvor, ein Teenager namens Ignacio Cañas zufällig Zarco und Tere kennen, zwei Verbrecher seines Alters, ein Treffen, das sein Leben für immer verändern wird. Dreißig Jahre später erhält ein Schriftsteller die Kommission, ein Buch über Zarco zu schreiben, das dann zu einem Mythos des juvenilischen Verbrechens des Übergangs umgewandelt wurde, aber was der Schriftsteller auf der Suche endet, ist nicht die konkrete Wahrheit von Zarco, sondern eine unvorhergesehene und universale Wahrheit, die uns alle betrifft. So wird der Roman durch ein Konto, das nicht einen Moment der Truce gewährt und seine außergewöhnliche Komplexität unter einer transparenten Oberfläche verbirgt, zu einer leidenschaftlichen Forschung über die Grenzen unserer Freiheit, über die undurchschaubaren Motivationen unserer Handlungen und über die unannehmbare Natur der Wahrheit. Es bestätigt auch Javier Cercas als eine der unverzichtbaren Figuren der zeitgenössischen europäischen Erzählung.
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